Bitcoins für Kleinanleger, lohnt sich das?

Hat man den Kursverlauf der Kryptowährung Bitcoin beobachtet, so mag das im ersten Moment an eine richtig wilde Achterbahnfahrt erinnern – immer wieder ging es nach oben, dann wieder steil nach unten. Auch wenn für die Anleger zweistellige Renditen möglich waren, so gab es auch hohe Verluste. Wer nämlich zum „falschen“ Zeitpunkt eingestiegen ist, der musste am Ende mitansehen, wie die Investitionssumme immer weniger wurde.

Die Frage, ob es sich heutzutage für den Kleinanleger überhaupt noch lohnt, in den Bitcoin zu investieren, kann aber doch ganz klar beantwortet werden: Ja. Die aktuellen Prognosen zeigen nämlich, dass die Erfolgsgeschichte des Bitcoin noch lange nicht vorbei ist – es geht, hier sind sich zahlreiche Analysten wie Experten einig, auch in naher Zukunft steil nach oben.

Jedoch muss an dieser Stelle natürlich erwähnt werden, dass es keine Garantie gibt. Wer heute sein Geld in den Kryptomarkt steckt, weil die Aussicht vielversprechend ist, muss sich sehr wohl bewusst sein, dass es auch immer wieder in die andere Richtung gehen kann.

Jubel und Trauer – eine Übersicht

Januar 2017: Zu diesem Zeitpunkt befand sich der Bitcoin im Bereich der 1.000 US Dollar – wer damals investiert hat, durfte sich zwölf Monate später über ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk freuen. Der Bitcoin kratzte nämlich gegen Ende des Jahres an der 20.000 US Dollar-Grenze – ein Allzeithoch, das bislang nicht mehr erreicht werden konnte. Danach ging es nämlich steil bergab: Innerhalb von wenigen Tagen rutschte der Bitcoin unter die 10.000 US Dollar-Grenze; Ende 2018 bewegte sich die digitale Währung bei nur noch 3.500 US Dollar.

Im Frühjahr 2019 folgte dann das überraschende Comeback: Plötzlich kletterte der Bitcoin von 3.500 US Dollar auf über 5.000 US Dollar – Ende Juni kratzte man an der 14.000 US Dollar-Grenze. Danach folgte wieder eine kleinere Korrektur.

Zum aktuellen Zeitpunkt (Stand: Ende August 2019) bewegt sich der Bitcoin zwischen 9.800 US Dollar und 11.000 US Dollar. Aufgrund der Tatsache, dass die Kryptowährung gegenüber Anfang des Jahres um rund 6.000 US Dollar gestiegen ist, mag es daher durchaus verständlich sein, warum viele Kleinanleger kritisch sind – schlussendlich sieht es danach aus, als  hätte man den perfekten Einstiegszeitpunkt verpasst.

Wer jetzt investieren sollte

Folgt man den Prognosen, so ist der Höhenflug des Bitcoin noch lange nicht vorbei. Auch wenn es nach dem Juni eine kleinere Korrektur gab, so ist diese sogar von Seiten der Experten als „gesund“ wahrgenommen worden – schlussendlich kann es nicht immer nur steil nach oben gehen.

Gegen Ende des Jahres, so die Experten, soll das erste Mal die 20.000 US Dollar-Hürde übersprungen werden – und das ohne darauffolgenden Absturz. Denn zum aktuellen Zeitpunkt spekulieren viele Experten sogar damit, dass der Bitcoin selbst die 100.000 US Dollar-Marke überspringen könnte.

Natürlich sind derartige Prognosen mit Vorsicht zu genießen. Es wäre sehr wohl fatal, auf Grundlage der Prognosen nun sein gesamtes Erspartes in die Kryptowährung zu stecken. Jedoch könnte man sehr wohl einen Teil des Geldes veranlagen – sofern es sich um einen Betrag handelt, den man auch „verlieren“ darf. Denn Abstürze sind, das hat die Vergangenheit immer wieder gezeigt, immer möglich.

Man muss aber nicht direkt in eine Kryptowährung investieren, sondern kann auch auf den Kursverlauf setzen. In diesem Fall benötigt man einen passenden Partner, der den Handel möglich macht. In diesem Fall sollte man die diversen Anbieter miteinander vergleichen, sodass beispielsweise die Frage beantwortet werden kann, ob Bitcoin Trader seriös ist oder ob es mitunter andere Plattformen gibt, die im Zuge diverser Test- wie Erfahrungsberichte bessere Ergebnisse erzielen konnten.

Das Risiko ist ausgesprochen hoch

Es sind die vielen Besonderheiten wie auch unzähligen Merkmale, die ein Investment für Kleinanleger zur Herausforderung werden lassen. Einerseits gibt es wirklich hohe Rendite-Chancen, andererseits ist das Risiko überdurchschnittlich groß.

Am Ende geht es also um die Frage, ob es einen Betrag gibt, der zu verschmerzen wäre, wenn das Investment nicht so läuft wie geplant. Ist das der Fall, so sollte unbedingt in die digitale Währung investiert werden.

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