De Raad van Toezicht – Jazz-Aufsichtsräte aus Holland

©Stadt

Internationale Brass-Jazz-Band am 14. Februar  bei der Beyond Blue Connection

Als Weinheimer Schüler hat Alexander Schildhauer an einem Muddys-Club Workshop mit dem Fusion Jazz Star Billy Cobham teilgenommen. Nun hat  der Künstlerische leiter der Beyond Blue Connection  die Enkel des Jahrhundert-Drummers in die Zweiburgen-Stadt „gelockt“. Als Schlagzeuger des  „Mahavishnu Orchestra“ von Miles Davis hat er entscheidend an der Verbindung von Jazz und Rockmusik mitgewirkt.. Rund 30 Jahre später erlebt diese Spielweise ein Revival. Vor allem in Europa.   

De Raad van Toezicht aus den Niederlanden ist eine der heißesten „Crossover“ Bands . Mindestens Neun! junge Musiker haben sich zu Jazz-Aufsichtsräten verpflichtet. Das bedeutet nämlich De Raad van Toezicht. In ihrem Mix aus Fussion Jazz, Deep Funk und Alternative Rock haben die studierten Musiker aus dem Land der Grachten und Tulpen  eine eigene Klangwelt geschaffen. Ihr Stücke sind raffiniert komponiert. Aus ihnen sprudelt die Freude an der Improvisation. Aber auch gefühlvolle Elemente zeichnen ihr Kunst aus. Eine Rarität in der oft kraftstrotzenden Jazzrock-Welt. 

Daher ist die Formation gerade zu Recht im Begriff den internationalen Durchbruch zu schaffen. North Sea Festival, Montreux, Berlin.  Der Stil des Neuner-Ensembles wird in der Fachpresse mit „Snarky Puppy“ und „Kneebody“ aus den USA verglichen. Aber auch Einflüsse von den Klassikern Pat Metheny und „Weather Report“ sind deutlich zu spüren.  In Deutschland war „De Raad van Toezicht“ bisher 2016 beim Jazzfestival Bamberg und 2018 in Mühlheim / Ruhr zu hören.

Das Konzert findet am 14. Februar, 20 Uhr auf der Studiobühne der Stadthalle Weinheim statt. In Zusammenarbeit mit creActiv e.V. und creativecats -Agentur für Kommunikation.  Gefördert vom Kulturbüro der Stadt Weinheim

Karten gibt es im Vorverkauf beim  Kartenshop der Diesbach Medien und an der Abendkasse.

Bildunterschrift: Auf dem Weg nach oben -De Raad van Toezicht aus Holland

Besetzung:

Yoran Aarssen: Alto/Soprano Sax

Jesse Schilderink: Tenor Sax

Koen Smits: Trompete

Sam Thomas: Posaune

Philipp Ullrich: Gitarre

Bas Gankema: Keys/Piano

Teun Creemers: Bass

Dirk de Nijs: Drums

Yannik van ter Beek: Percussion

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