Deutlich geringere Schlachtmenge im 1. Halbjahr 2019

Baden-Württemberg: Rückgang bei Schweine- und Rindfleischerzeugung

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Symbolfoto: envato

Die Schlachtmenge (ohne Geflügel) belief sich in den ersten 6 Monaten im Jahr 2019 auf über 264 000 Tonnen (t) im Land. Nach Feststellung des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg waren das knapp 11 000 t oder 4,0 % weniger als im 1. Halbjahr 2018. Die Anzahl der geschlachteten Tiere erfuhr eine noch stärkere Reduzierung im Vergleich zum selben Vorjahreszeitraum (−7,3 %). Im 1. Halbjahr 2019 wurden insgesamt 2,5 Millionen Tiere (Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen und Pferde) in Baden-Württemberg geschlachtet.

Auf Schweinefleisch entfielen 185 000 t und damit mehr als zwei Drittel (70,1 %) der Gesamtmenge. Mit einem Minus von 6 000 t im Vergleich zum Vorjahreszeitraum macht dies auch den größten Anteil am Rückgang der Fleischerzeugung aus.

Die Rindfleischerzeugung wurde im Vorjahresvergleich um 5,9 % auf 77 000 t reduziert. Gründe sind in den deutlich rückläufigen Schlachtmengen von Bullen (−7,2 %) und Kühen (−6,3 %) zu finden.

Die Schaf-, Ziegen- und Pferdefleischproduktion führt in Baden-Württemberg ein Nischendasein und nahm im 1. Halbjahr 2019 zusammen genommen nur 0,7 % an der gesamten Schlachtmenge ein.

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