Große Emotionen auf der Theaterbühne in Weinheim am 18. Februar: „Dieses bescheuerte Herz“ mit der Landesbühne Rheinland-Pfalz

Der Grat zwischen Lachen und Weinen

 

Foto: Schlosstheater Neuwied

Weinheim.  Die Tragikomödie, basierend auf der wahren Geschichte eines herzkranken Jungen, lockte weit über zwei Millionen Zuschauer in die Kinos. Basierend auf dem gleichnamigen SPIEGEL-Bestseller des herzkranken Teenagers Daniel Meyer und seines Co-Autors Lars Amend bringt die Landesbühne Rheinland-Pfalz am Dienstag, 18. Februar um 20 Uhr nun die Theaterfassung auf die Bühne der Weinheimer Stadthalle.

Darum geht es: Daniel ist seit seiner Geburt schwer herzkrank und verbrachte seine ersten fünf Lebensjahre fast ausschließlich im Krankenhaus. Seine Lebenserwartung ist nie sehr hoch gewesen. Er weiß, dass jeder Tag sein letzter sein könnte – und er hat noch so viele Wünsche: Mal ohne Aufpasser sein, in einem tollen 5-Sterne-Hotel übernachten, soviel Schnitzel, Pommes und Cola zu bestellen, wie man möchte, ein fremdes Mädchen küssen, Mama endlich wieder von Herzen glücklich sehen und über alles ein Buch schreiben. Da trifft Daniel auf Lars, der ihm all seine Herzenswünsche erfüllt.

Sie teilen ihre Gedanken, Träume und Geheimnisse, sie erleben gemeinsam die schönen und traurigen Momente des Alltags, und sie geben niemals auf. „Dieses bescheuerte Herz“ ist anders. Anders als andere Biographien. Eindringlicher, vielleicht auch ehrlicher, vor allem berührender. Es ist eigentlich eine Abenteuergeschichte über Freundschaft, Zusammenhalt, Liebe und Hoffnung. Aufgeben gilt nicht, diese Geschichte macht Lust auf Leben, auf das, was wirklich zählt. Das Publikum darf gespannt sein, wie es dem Ensemble der Landesbühne unter der Regie von Andreas Lachnit gelingt, die Gratwanderung zwischen Lachen und Weinen mit Sensibilität und Intensität auf die Bühne zu bringen.

Tickets gibt es im Vorverkauf über die Geschäftsstelle der Kulturgemeinde Weinheim in der Stadthalle, telefonisch unter 06201/12 28 2, Montag bis Freitag von 9 bis 12 und 15 bis 18 Uhr, an Vorstellungstagen von 9 bis 12 Uhr oder rund um die Uhr unter www.kulturgemeinde.de.

 

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