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Heidelberg: Pop-up-Store „FrauenWelten“ im Juni geöffnet

31. Mai 2024 | Das Neueste, Heidelberg, Photo Gallerie

Frauengesundheit steht diesmal im Fokus der Reihe „Science in the City“

Foto: Stadt Heidelberg

Foto: Stadt Heidelberg

Zum fünften Mal lädt die Stadt Heidelberg im Rahmen ihrer Reihe „Science in the City“ Bürgerinnen und Bürger ein, Wissenschaft zum Mitmachen zu erleben: Von Montag, 3. Juni, bis Freitag, 28. Juni 2024, jeweils von 12 bis 18 Uhr ist der Pop-up-Store „FrauenWelten“ in der Hauptstraße 151 geöffnet. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Heidelberg nähern sich dem Thema „Frauengesundheit“ – aus medizinischer, psychologischer, juristischer, gesellschaftspolitischer und literaturwissenschaftlicher Perspektive. Daneben sorgen Akteurinnen und Akteure aus der Stadtgesellschaft – wie pro familia, Volkshochschule, AidsHilfe, FrauenNotruf und Heidelberger Dienste – für vielfältige Angebote.

Eine Ausstellung universitärer Projekte widmet sich der Vielfalt wissenschaftlicher Aspekte der „FrauenWelten“. Workshops, Vorträge und Kurse ermöglichen es, selbst in die „FrauenWelten“ einzutauchen und mit Expertinnen und Experten sowie Teilnehmenden zu diskutieren. Wissenschaftliche Erkenntnisse sowie alltagsnahe Umsetzungen werden dank einer Kooperation mit Univital, dem universitären Gesundheitsmanagement der Universität Heidelberg, der Öffentlichkeit nahegebracht.

Wettbewerb „Eine Uni, ein Buch“ gab den Impuls

Ausgangspunkt der Kooperation mit Univital ist der Wettbewerb „Eine Uni, ein Buch“, den die Universität Heidelberg mit einem Veranstaltungskonzept zum Roman „Die Glasglocke“ von der US-Autorin Sylvia Plath 2023 gewinnen konnte. Der Wettbewerb wurde vom Stifterverband und der Klaus-Tschira-Stiftung in Kooperation mit dem Zeit-Verlag ausgerufen. Im Buch wird thematisiert, wie Möglichkeiten und Herausforderungen sowie private und professionelle Erwartungen an das weibliche Geschlecht in einen Zustand innerer Zerrissenheit führen können. Die in dem 1963 erschienenen Roman thematisierten gesellschaftlichen Herausforderungen von und für Frauen sind bis heute gültig.

Frauengesundheit, Geschlechtergerechtigkeit und Gleichbehandlung

Wie sich die Wissenschaft sowie Akteure und Einrichtungen aus der Gesellschaft wissenschaftlich fundiert mit Themen wie Gleichbehandlung, Geschlechtergerechtigkeit und Frauengesundheit beschäftigen und Unterstützungsangebote formen, wird in dieser Vielfalt erstmals konzertiert im Science in the City Pop-Up-Store „FrauenWelten“ veranschaulicht und erlebbar gemacht.

Mehr Informationen zu „Science in the City“ gibt es online unter www.heidelberg.de/science-in-the-city.

Quelle: Stadt Heidelberg

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