Heidelberger Radachse Adenauerplatz: Fahrstreifen bis Freitag wieder frei

Fahrbahnmarkierung verzögert sich witterungsbedingt

 

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Symbolfoto: envato

Die Arbeiten für die neue Radachse am Adenauerplatz sind auf der Zielgeraden. Die Asphalt-, Fugen- und Vergussarbeiten sind planmäßig fertiggestellt, so dass in der Friedrich-Ebert-Anlage bereits wieder drei Fahrstreifen für den Auto- und Busverkehr zur Verfügung stehen. Bis Freitag, 29. November 2019, soll auch die Kreuzung Friedrich-Ebert-Anlage / Sofienstraße vollständig für den Verkehr freigegeben werden.

 

Noch nicht ganz fertig ist die Fahrbahnmarkierung: Bis zum Europäischen Hof ist der Radfahrstreifen bereits markiert, aufgrund der nassen Witterung müssen die Arbeiten aber derzeit pausieren. Wenn die Witterung es zulässt, soll der Radstreifen zwischen Sofienstraße und Nadlerstraße bis Ende nächster Woche vollständig markiert sein. Ebenfalls nächste Woche stehen noch die letzten Signalarbeiten an: In der Nacht von Donnerstag, 5. Dezember, auf Freitag, 6. Dezember 2019, wird die Signalbaufirma die Ampelschaltung aktualisieren und die provisorischen Ampeln abbauen. Wenn diese Arbeiten abgeschlossen sind, ist die neue Radachse fertig – und für den Radverkehr steht eine schnelle und attraktive Verbindung von der Altstadt zum Hauptbahnhof zur Verfügung.

 

Hintergrund: Radachse Adenauerplatz

 

Die neue Radachse am Adenauerplatz ist ein Kernelement der Heidelberger Rad-Offensive. Damit wird die Radwegeführung in der Friedrich-Ebert-Anlage klarer strukturiert. In der Friedrich-Ebert-Anlage entsteht im Bereich zwischen Nadlerstraße und Sofienstraße ein eigenständiger Radfahrstreifen und zwischen Sofienstraße und Rohrbacherstraße ein erhöhter Radweg mit 2,10 Metern Breite. Nahezu alle Fußgängerquerungen werden barrierefrei ausgebaut, die Signalanlagen modernisiert und die Fahrbahn erneuert. Die Kosten betragen rund 1,15 Millionen Euro. Die Stadt Heidelberg hat für die Maßnahme Fördermittel des Landes und des Bundes beantragt. Der Förderbescheid des Bundes über 195.000 Euro liegt bereits vor. Beim Land wurden rund 450.000 Euro Förderung beantragt.

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