Land fördert Privattheater

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Symbolfoto: envato

Kunststaatssekretärin Petra Olschowski: „Privattheater tragen zu Teilhabe und zu kultureller Vielfalt im Land bei. Die geförderten Projekte überzeugen durch künstlerische Qualität, spartenübergreifende Konzepte und partizipative Formate“

Bühnen in Eppingen, Esslingen, Freiburg, Karlsruhe, Mannheim, Pforzheim, Reutlingen, Rottweil, Schorndorf, Stuttgart und Ulm erhalten Zuschlag

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst fördert im Jahr 2020 insgesamt 12 Projekte von Privattheatern mit einer Gesamtsumme von 200.000 Euro. Eine Förderung erhalten Privattheater in Eppingen, Esslingen, Freiburg, Karlsruhe, Mannheim, Pforzheim, Reutlingen, Rottweil, Schorndorf, Stuttgart und Ulm.

„Mit der Förderlinie sichert das Land die Vielfalt des Angebots spartenübergreifender Konzepte, innovativer Ansätze, partizipativer Formate sowie internationaler Kooperationen“, sagte Kunststaatssekretärin Petra Olschowski am Mittwoch (19. Februar) in Stuttgart. Privattheater würden sich durch vielfältige theatralische Formen mit hoher Qualität auszeichnen, so Olschowski weiter, und seien „ein sehr wichtiger Teil der baden-württembergischen Theaterlandschaft“.

Die Zuschüsse sind für herausragende Vorhaben oder Konzeptionen bestimmt, die über den laufenden Spielbetrieb hinausgehen und bei denen der künstlerische Aspekt im Mittelpunkt steht.

Über die Förderung entschied eine Jury, bestehend aus der Figurenspielerin, Alice Therese Gottschalk, dem Leiter des Kinder- und Jugendtheaters der Badischen Landesbühne Bruchsal, Joerg Bitterich, und dem Leiter des in Rheinland-Pfalz ansässigen Chawwerusch Theaters, Ben Hergl.

Folgende Projekte von Privattheatern werden 2020 gefördert:

· Eppinger Figurentheater „Ab ins Freie!“ (20.000 Euro); Art: Figurentheater im öffentlichen Raum

· LIMA-Theater Esslingen, „Tragödie H“ (10.000 Euro); Art: Figurentheater

· Wallgraben Theater Freiburg, „Das Herz in der Hand ist besser als da auf dem Dach“ (14.500 Euro), Art: Schauspiel

· Aktionstheater PAN.OPTIKUM Freiburg, „Le sacre du printemps“ (30.000 Euro); Art: Musiktheater, Tanztheater, interdisziplinär

· Das Sandkorn Karlsruhe, „Guantanamo – Im Osten liegt Westen – Ein Einzelner gefangen in der Weltpolitik“ (6.930 Euro)

· Theaterhaus G7 Mannheim, „Haus mit drei Armen“ (10.000 Euro); Art: Schauspiel, Objekttheater, Tanz

· Figurentheater Raphael Mürle Pforzheim, „Cervantes – ein turbulentes Leben“ (9.000 Euro) Art: Figuren/Schauspiel

· Theater Reutlingen Die Tonne, „Einer flog über das Kuckucksnest“ (10.000 Euro); Art: Inklusives Theater

· Zimmertheater Rottweil, „Geschichtsdrama meets Operette“ (20.000 Euro); Art: Aufbau eines künstlerisch avancierten Labors

· Figurentheater Phoenix Schorndorf, „Der Sturm“ (24.570 Euro); Art: Figuren/Schauspiel

· Theater Rampe Stuttgart, „VOLKS*THEATER“ (30.000 Euro); Art: Schauspiel, Musik, Tanz, Projekt im öffentlichen Raum

· Junge Ulmer Bühne, „Der Raum“ (15.000 Euro); Art: Kulturelle Interaktion für Ulm und Region

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