Ministerin Theresia Bauer: „Forderungen der Hochschulen sind im Grundsatz berechtigt. Wissenschaft, Forschung und Transfer sind die Treiber für Innovation und gesellschaftlichen Fortschritt“

Zur heutigen Pressekonferenz der baden-württembergischen Hochschulen äußert sich Wissenschaftsministerin Theresia Bauer wie folgt:

 

„Wir sehen die finanziellen Forderungen der Hochschulen im Grundsatz als berechtigt an. Die Wissenschaft ist der Treiber für Innovation und gesellschaftlichen Fortschritt. Unsere Hochschulen sind in den vergangenen Jahren in Forschung, Lehre und Transfer erheblich gewachsen. Das muss sich in einer verlässlichen Grundfinanzierung widerspiegeln.

 

Gleichwohl sind wir natürlich in die Haushaltsdisziplin des Landes eingebunden. Selbst wenn wir nicht alle Wünsche der Hochschulen vollumfänglich abdecken können, stehen wir dafür ein, dass ein verlässliches Wachstum der Grundfinanzierung die notwendigen Bedarfe abdeckt und Handlungsspielräume für die nächsten Jahre sichert.“

 

Die konkreten Zahlen der Hochschulen kommentierte Bauer nicht. „Wir stehen mitten in den Verhandlungen.“ Mit dem neuen Hochschulfinanzierungsvertrag wolle das Land die Grundfinanzierung der Hochschulen für weitere fünf Jahre stärken. Mit dem Hochschulfinanzierungsvertrag I sei die Grundlage dafür gelegt worden, die es jetzt fortzusetzen gelte.

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