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Schwetzingen: Pflegenden Angehörigen von Demenzerkrankten eine Stimme geben

24. September 2020 | Gesellschaft, Schwetzingen

Welche/r Angehörige/r teilt seine Erfahrungen zum Thema beim ‚Rathausgespräch‘ am 22. Oktober? Informationsveranstaltung am 12. Oktober im Hebelhaus

Um die Themen „Pflege“ und „Demenz“ stärker in die Gesellschaft zu tragen und dafür zu sensibilisieren, findet am Donnerstag, 22. Oktober 2020,  von 16.00 bis 19.00 Uhr eine öffentliche Infoveranstaltung im Palais Hirsch in Schwetzingen statt. Dieses „Rathausgespräch“ ist Teil des Projektes „Pflegenden Angehörigen von Menschen mit Demenz eine Stimme geben“, welches das Institut für Gerontologie der Universität Heidelberg durchführt.

Veranstalter suchen Pflegende Angehörige für die Teilnahme an der Diskussionsveranstaltung

Nur durch die Unterstützung und Bereitschaft der pflegenden Angehörigen ihre Erfahrungen zu teilen, lassen sich bestehende Bedarfe in der häuslichen Pflege aufdecken. Gemeinsam mit kommunalen Akteuren aus Schwetzingen, können beim Rathausgespräch die Möglichkeiten bürgerschaftlichen Engagements sowie neue Unterstützungsformen in der Pflege von Menschen mit Demenz diskutiert werden. Dafür werden noch Teilnehmer/innen gesucht.

An einer Teilnahme interessierte Angehörige können sich direkt mit dem Institut für Gerontologie der Universität Heidelberg oder dem Generationenbüro Schwetzingen in Verbindung setzen. Nach der ersten Kontaktaufnahme findet ein kurzes Telefoninterview statt und danach eine Befragung durch eine Projektmitarbeiterin am Wohnort (Dauer ca. 1 Stunde). Am Veranstaltungstag, dem 22. Oktober, findet dann von 16 bis 19 Uhr die Teilnahme am Rathausgespräch statt. Im Anschluss an die öffentliche Veranstaltung folgen im Zeitraum von vier Wochen zwei weitere kurze Telefoninterviews. Drei Monate nach dem Rathausgespräch gibt es ein Abschlussgespräch bei den pflegenden Angehörigen zu Hause.

Für alle, die noch unentschlossen sind, findet am 12. Oktober 2020 um 17 Uhr im Hebelsaal des Hebelhauses in der Hildastraße 4a eine zwanglose Informationsveranstaltung und Austausch statt.

Kontakt:

Institut für Gerontologie der Universität Heidelberg, Telefon 06221/ 54 8189 (Dr. Birgit Kramer) oder 06221/ 54 8171 (Anna Kiefer), E-Mail: [email protected].

Generationenbüro Schwetzingen, Telefon 06202/ 87493 (Nicole Blem) oder per Mail [email protected]

 

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