Spargelpost 2021 geht an knapp 800 treue Leserinnen und Leser in aller Welt

An der Rathauspforte erhältlich und im Internet verfügbar

(zg) Seit dem Jahr 1991 versorgt die Stadtverwaltung Schwetzingen ehemalige Bürgerinnen und Bürger in aller Welt mit der Schwetzinger Spargelpost. Wie immer reich bebildert, greift die Broschüre vieles auf, was die Stadt im zurückliegenden Jahr bewegt hat. Die Tage wurde nun die 31. Ausgabe an treue Leserinnen und Leser im In- und Ausland verschickt, dieses Mal waren es knapp 800. Dort wird die Spargelpost um den Jahreswechsel immer freudig erwartet.

Auch in dieser Ausgabe werden wieder wichtige Themen und Entwicklungen wie die kürzlich erfolgte Rückgabe der Thora-Rolle an die jüdische Kultusgemeinde, die „Schwetzinger Höfe“ als größte, städtebauliche Entwicklung der letzten Jahrzehnte, der Neubau der Schimper-Gemeinschaftsschule sowie die Fertigstellung der Karlsruher Straße aufgegriffen. Aber auch Umweltthemen, die großartige Bereitschaft zur Flutopferhilfe, Neuigkeiten aus den Städtepartnerschaften, wichtige Personalien und nicht zuletzt Schwetzingen und Corona kommen nicht zu kurz. Im zweiten Teil der Ausgabe befindet sich die chronologische Jahresübersicht und das Preisrätsel.

Für interessierte Schwetzinger ist die „Spargelpost“ an der Rathauspforte, Hebelstraße 1, erhältlich und kann zudem auch im Internet unter www.schwetzingen.de im Bereich „Downloads“ als PDF-Datei abgerufen werden. Neue Adressen von ehemaligen Bürgerinnen und Bürgern oder Adressänderungen nimmt die Stadt gerne unter E-Mail [email protected], bzw. telefonisch unter 87-0 entgegen.

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