„Spillover“-Podcast der Heidelberger Kreativen: Neue Folge mit Coboc-Gründer David Horsch online

„Wie Coboc das Rad neu erfindet“: Die neue Folge des Podcasts „Spillover“ mit Gast David Horsch ist ab 14. Oktober online.
©SchulzundSchramm/Stadt Heidelberg (Grafik)

Seit Juli 2020 ist der neue Podcast der Kultur- und Kreativwirtschaft Heidelberg mit dem Titel „Spillover: aus kreativen Lösungen wird Zukunft gemacht!“ online – mit großem Erfolg: Nach den drei ersten Folgen verzeichnet der Podcast bereits 250 Abonnenten und über 500 Downloads und Streams. Am 14. Oktober 2020 erscheint die neue und vierte Folge des Podcasts. Zu Gast ist David Horsch, E-Bike-Entwickler und Geschäftsführer des Heidelberger Jungunternehmens Coboc. Im Podcast erklärt er nonchalent, wie Coboc das Rad neu erfindet.

 

40 Minuten, ein Kreativer: Im neuen Podcast der Stabsstelle Kultur- und Kreativwirtschaft der Stadt Heidelberg erzählen Kreative „made in Heidelberg“ von ihren Unternehmen und Ideen, sie berichten über das, was sie umtreibt, und erläutern, wofür sie auf kreative Weise Lösungen suchen. Dabei entstehen nicht selten Spillover-Effekte: Ausstrahlungs- und Übertragungseffekte von kreativen und künstlerischen Ideen auf andere Branchen oder Bereiche. Im Fall des Heidelberger Kreativen David Horsch und seines Unternehmens Coboc schwappte vor knapp zehn Jahren physikalisches Wissen auf praktischen Erfindergeist über, trafen Software-Lösungen und High-Tech auf innovatives Design. Entstanden sind E-Bikes, die sich sehen und von namhaften Schauspielgrößen wie Jürgen Vogel, Richie Müller oder Katja Riemann fahren lassen. Die E-Bikes „made in Heidelberg“ werden zwischenzeitlich nicht nur deutschlandweit, sondern auch im europäischen Ausland vertrieben. Warum das Coboc-E-Bike als der Porsche unter den Fahrrädern gilt und wie schwäbische Tugenden zum Erfolg des Start-ups verhalfen, erzählt David Horsch in der neuen Folge des Podcasts „Spillover“.

 

Podcast erscheint einmal monatlich

 Der Podcast „Spillover – aus kreativen Ideen wird Zukunft gemacht“ porträtiert in monatlich erscheinenden Folgen Kreative und Künstler „made in Heidelberg“ mit überschwappenden Ideen auf andere Branchen und Bereiche. Die ersten drei Folgen mit Kreativdirektor Wolfram Glatz (Glatz & Glatz GmbH), Start-up-Gründerin Barbara Stegmann (Living Brain) und Querflötistin und Ladenbesitzerin Kathrin Christians (Heimat – Schönes aus der Region) sind bereits auf den Plattformen Spotify und Apple Podcasts online. Auf dem YouTube-Kanal der Stadt Heidelberg stehen alle Folgen ebenfalls zum Anhören bereit: www.youtube.com/user/StadtHeidelberg.

 

Der kostenlose Audio-Podcast der Stabsstelle Kultur- und Kreativwirtschaft der Stadt Heidelberg wird in Kooperation mit dem jungen Heidelberger Start-up Bildbrauerei produziert. Die Gespräche werden von Moderatorin Susan Weckauf geführt, die langjährige Erfahrung bei Radio Regenbogen sammelte.

 

Weitere Informationen: www.heidelberg.de/kreativwirtschaft

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