„Zahl des Monats“: 10 192 Schülerinnen und Schüler besuchten im gerade abgelaufenen Schuljahr die beruflichen Schulen des Rhein-Neckar-Kreises

Leichtes Plus bei den sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren

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Symbolfoto: envato

Zahlen und Ziffern spielen in einer großen Behörde wie dem Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis natürlich eine große Rolle. In der Serie „Zahl des Monats“ stellt das Referat Öffentlichkeitsarbeit im Büro des Landrats neue beziehungsweise interessante Zahlen vor und beleuchtet Fakten, die sich hinter den nüchternen Ziffern verbergen. Für den Monat August lautet die Zahl 10 192:

So viele Schülerinnen und Schüler wurden im gerade abgelaufenen Schuljahr 2019/2020 an den beruflichen Schulen des Rhein-Neckar-Kreises unterrichtet.

 

Dies entspricht einem Rückgang um 187 Schülerinnen und Schüler und somit einem Minus von 1,8 Prozent. Der Rückgang der Schülerzahlen im Rhein-Neckar-Kreis liegt damit minimal über dem landesweiten Durchschnitt (1,5 Prozent). Im vergangenen Schuljahr besuchten rund 343 300 Schülerinnen und Schüler die öffentlichen beruflichen Schulen Baden-Württembergs im Geschäftsbereich des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport. Die vorläufige Auswertung der amtlichen Schulstatistik durch das Statistische Landesamt ergab dabei auf Landesebene ein Minus von knapp 5200 Schülerinnen und Schülern gegenüber dem Vorjahr.

 

Im Rhein-Neckar-Kreis wurden übrigens 6194 junge Menschen in Vollzeit und 3998 in Teilzeit unterrichtet. Die Schülerzahl im Vollzeitbereich ist dabei von 6521 auf 6194 Schülerinnen und Schüler (minus fünf Prozent) gefallen. „Insgesamt entspricht im Schuljahr 2019/2020 der Rückgang der Schülerzahlen bei den beruflichen Schulen in etwa dem Landestrend“, analysiert Matthias Köpfer, Leiter des Amts für Schulen, Kultur und Sport im Landratsamt. Auf Kreisebene ist die Theodor-Frey-Schule in Eberbach besonders vom Schülerrückgang betroffen. Die Louise-Otto-Peters-Schule hat in Hockenheim dagegen einen Zuwachs von 20,98 Prozent bei einem gleichzeitigen Rückgang am Standort Wiesloch von minus 8,75 Prozent zu verzeichnen.

 

Schülerzahlen an den sechs Berufsschulstandorten im Kreis

Die Schülerzahlen an den sechs Berufsschulstandorten im Rhein-Neckar-Kreis stellen sich wie folgt dar:

 

Eberbach 569 (-45 im Vergleich zum Schuljahr 2018/19)

Hockenheim 271 (+47)

Schwetzingen 2237 (-80)

Sinsheim 2419 (-77)

Weinheim 2422 (-8)

Wiesloch 2274 (-24).

 

Standortbezogen bleibt anzumerken, dass beim Schulstandort Weinheim die Schülerzahl nur ganz leicht gesunken und ansonsten sehr konstant ist. (2016/2017: 2432, 2017/18: 2443).

 

Insgesamt lernten im Schuljahr 2019/2020 übrigens sogar exakt 10 722 junge Menschen in Bildungseinrichtungen, die sich in der Trägerschaft des Rhein-Neckar-Kreises befinden. 530 Schülerinnen und Schüler (plus 19 im Vergleich zum Vorjahr) besuchten nämlich noch die sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) sowie Schulkindergärten des Landkreises. An drei von vier kreiseigenen Einrichtungen (Comeniusschule Schwetzingen/5, Steinsbergschule und Kindergarten Sinsheim/5 sowie Martinsschule Ladenburg/14) stiegen die Schülerzahlen leicht.

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