24. International Summer Science School Heidelberg (ISH) gestartet

Junge Talente aus der ganzen Welt forschen in Heidelberg

Die Teilnehmer der 24. International Summer Science School Heidelberg 2019 kamen am ersten Tag zu einem gemeinsamen Foto vor dem Brückenaffen und der Alten Brücke zusammen.
©Philipp Rothe

Eine spannende und hochinteressante Zeit hat für 16 Jugendliche und junge Erwachsene mit der International Summer Science School Heidelberg (ISH) begonnen: Die naturwissenschaftlich begabten und herausragenden Abiturientinnen und Abiturienten erhalten über rund vier Wochen spannende Einblicke in die Welt der Forschung und lernen Heidelberg und seine Umgebung kennen. Die neun junge Frauen und sieben junge Männer kommen aus den Heidelberger Partnerstädten Cambridge (Großbritannien), Kumamoto (Japan), Montpellier (Frankreich), Rehovot (Israel) und Simferopol (Halbinsel Krim) sowie den USA und Australien. Sie sind vom 21. Juli bis zum 17. August 2019 in Heidelberg zu Gast.

 

Der erste Programmpunkt für die internationalen Gäste war ein gemeinsamer Kennenlerntag am 22. Juli 2019 im Rathaus. In den kommenden Wochen werden die Nachwuchsforscher aus aller Welt ein Praktikum unter der Anleitung erfahrener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler absolvieren. In ihrer Freizeit haben die jungen Talente die Gelegenheit, sich bei verschiedenen Aktivitäten wie einer gemeinsamen Stadtführung oder Ausflügen nach Schwetzingen und Speyer besser kennenzulernen.

Die ISH ist ein Projekt der Stadt Heidelberg in enger Zusammenarbeit mit der Universität Heidelberg und weiteren renommierten Forschungseinrichtungen. Neben der wissenschaftlichen Förderung erhalten die jungen Talente die Gelegenheit, internationale Freundschaften zu schließen. In diesem Jahr sind folgende Institutionen beteiligt: Centre for Organismal Studies (COS) Heidelberg, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Europäisches Laboratorium für Molekularbiologie (EMBL), Haus der Astronomie Heidelberg (HdA), Max-Planck-Institut für Astronomie (MPIA), Max-Planck-Institut für Kernphysik (MPIK), Zentrum für molekulare Biologie (ZMBH) der Universität Heidelberg, Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS), Interdisziplinäres Zentrum für wissenschaftliches Rechnen (IWR) der Universität Heidelberg und ExploHeidelberg.

 

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