Science-Fiction-Theater „Die vierte Gewalt“ feiert Uraufführung im ehemaligen SWR-Gebäude
Was wäre, wenn es keine Pressefreiheit mehr gäbe? Mit dieser Frage setzt sich das Science-Fiction-Theaterstück „Die vierte Gewalt“ auseinander, das vom 3. bis 12. Juli 2026 im ehemaligen SWR-Gebäude in Mannheim uraufgeführt wird.
Die Handlung spielt im Jahr 2036: Das frühere Funkhaus ist längst geschlossen und dient inzwischen als Rundfunkmuseum des TECHNOSEUM. Während einer Museumsführung nimmt eine Aktivistin der Widerstandsgruppe „Free Europe“ die Besucher als Geiseln. Sie fordert in einem Gespräch mit dem Bundesinformationsminister die Wiedereinführung der Pressefreiheit. Die Regierung hält dagegen: Zum Schutz der Bevölkerung vor den Belastungen durch Nachrichten und sogenanntes Doomscrolling seien Medien abgeschafft worden. Es entwickelt sich ein spannender Konflikt um Freiheit, Information und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Für die insgesamt zehn Vorstellungen sind noch Restkarten zum Preis von 10 Euro erhältlich. Im Anschluss an jede Aufführung besteht die Möglichkeit, gemeinsam mit Journalistinnen und Journalisten sowie dem Ensemble über die Zukunft der Pressefreiheit zu diskutieren.
Das Theaterprojekt wird von der Stadt Mannheim, dem TECHNOSEUM und der VR-Bank unterstützt.
Mehr Infos: https://www.industrietempel.de/projekte-2026/die-vierte-gewalt/











