DRK Rhein-Neckar/Heidelberg erhält 5,6 Millionen Euro Förderung für Neubau der Rettungswache
Bei einer Feierstunde in Stuttgart überreichte Innenminister Thomas Strobl dem DRK Rhein-Neckar/Heidelberg e.V. eine Förderurkunde in Höhe von 5,6 Millionen Euro. Die Mittel des Landes Baden-Württemberg sind für den Neubau der Heidelberger Rettungswache vorgesehen.
„Das ist ein starkes Signal aus der Politik für die Stärkung des Rettungsdienstes“, betont Kreisgeschäftsführerin Caroline Falk. In den Jahren 2024 und 2025 konnte trotz Antragstellung keine Förderung bewilligt werden, da die verfügbaren Mittel in Baden-Württemberg nicht ausreichten. Die jetzt zugesagte Summe löst den Förderstau auf und ermöglicht den Start des Großprojekts.
Das neue Rettungszentrum in der Rudolf-Diesel-Straße in der Heidelberger Bahnstadt wird neben der Rettungswache auch die moderne Kreisgeschäftsstelle des DRK beherbergen. Dort entstehen unter anderem Schulungs- und Beratungsräume sowie Räumlichkeiten für den Hausnotruf. Zusätzlich ist eine zentrale Katastrophenschutzhalle geplant, um im Notfall noch schneller und gezielter helfen zu können.
Die bisherigen Gebäude im Langen Anger stoßen seit Jahren an ihre Kapazitätsgrenzen und bieten unzureichende Bedingungen. Der Neubau soll diese Probleme lösen und die Arbeit des DRK langfristig modernisieren und effizienter gestalten.
Bild : Übergabe der Förderurkunde an den DRK-Kreisverband durch den Innenminister (v.r.n.l. Dr. Marilena Geugjes (MdL, Die Grünen), Caroline Falk (DRK-Kreisgeschäftsführerin), Thomas Strobl












