Erster Bürgermeister Specht zu tödlicher Unfallfahrt in Rhenaniastraße

Nach der tödlichen Unfallfahrt in der Rhenaniastraße in Mannheim-Rheinau äußerte sich Erster Bürgermeister Christian Specht zu dem Ereignis. Ein 36-Jähriger war am Sonntagabend mit seinem Auto in mehrere Radfahrer gerast. Eine 71-Jährige starb, drei weitere Personen wurden schwer verletzt.

„Wir sind entsetzt und tief betroffen. Unsere Gedanken sind bei den Familien und Angehörigen der Verstorbenen sowie bei ihrem Begleiter und den beiden anderen Radfahrern, die alle drei schwer verletzt wurden. Ich hoffe, dass sie schnellstmöglich genesen und dieses schreckliche Ereignis verarbeiten können. Ich danke allen Einsatz- und Rettungskräften sowie der Notfallseelsorge für ihre Arbeit“, so Erster Bürgermeister Christian Specht auch im Namen des erkrankten Oberbürgermeisters Dr. Peter Kurz. Christian Specht steht in Kontakt mit Innenminister Thomas Strobl, der sich über das Geschehen laufend informiert hält und seine Unterstützung angeboten hat.

Laut Polizei hatte der 36-jährige Autofahrer vor der Unfallfahrt seinen Vater in Ellerstadt, Rheinland-Pfalz, getötet und war anschließend mit dem PKW geflüchtet. In Mannheim kam es dann zu den Kollisionen mit den Radfahrern, die nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei offenbar absichtlich herbeigeführt wurden. In der Rhenaniastraße, auf einer Strecke von insgesamt 1,5 Kilometern, erfasste der Mann zwei einzelne Personen sowie ein Paar auf seinen Fahrrädern.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden: 0621/174-4444.

Quelle: Stadt Mannheim

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