Gastronomen am Schlossplatz sehen zuversichtlich in die Saison

Stadtverwaltung lud zum gemeinsamen Austausch ins Palais Hirsch – Schlossplatz soll als heller und mediterraner Platz das Aushängeschild Schwetzingens bleiben

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Zwei Jahre Corona Pandemie haben in der gesamten Stadt Spuren hinterlassen. Insbesondere die Gastronomie kämpfte in den vergangenen Monaten mit den vielen Corona-Auflagen. Jetzt, wo das Frühjahr und damit die Saison der Außengastronomie und die touristische Hochsaison in Schwetzingen vor der Tür steht, sind erste Lockerungen und Erleichterungen auch in der Gastronomie in Aussicht. Ein guter Zeitpunkt für Bürgermeister Matthias Steffan, gemeinsam mit Wolfgang Leberecht, Amtsleiter Klimaschutz, Wirtschaft und Bauordnung, Wirtschaftsförderin Jasmina Taslaman und Ordnungsamtsleiter Pascal Seidel die Schlossplatzgastronomen zum gegenseitigen Austausch ins Palais Hirsch einzuladen.

Bürgermeister Steffan dankte allen anwesenden Wirt*innen für die stets vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und für das hervorragende Engagement aller in dieser schwierigen und herausfordernden Zeit. Die Gastronomen dankten ihrerseits Ordnungsamtsleiter Pascal Seidel und dessen Team für die vorbildliche Informationspolitik und Hilfestellung bei der Ausführung der sich stets ändernden Corona-Verordnungen. 

Jetzt gilt es, den Blick nach vorne zu richten und gemeinsam den Schlossplatz – die gute Stube Schwetzingens – attraktiv zu gestalten. Und so ging es vor allem um die optische Gestaltung der Außengastronomie auf der Platzfläche, deren Anmutung – so waren sich alle einig – hell, offen und mediterran bleiben soll. So sollen Mobiliar und Sonnenschirme weiterhin in Weiß oder Beigetönen gehalten sein. Sobald es die Corona Lage wieder zulässt, soll auch möglichst wieder auf alles optisch Trennende verzichtet werden, um den Gästen und Flaneuren wieder einen ungehinderten und offenen Blick über den Platz und auf das Schloss bieten zu können. Maximal zulässig bleiben Sichtschutzwände in Tischhöhe, wie sie zum Beispiel das Brauhaus verwendet. Zudem bleibt es bei der seit 2015 geltenden Regelung der maximal zwei Werbe-Aufsteller pro Lokalität und einer Begrenzung der zulässigen Größe auf 1,10 X 0,70 m.

Eine gute Nachricht hatte die Stadt auch im Gepäck: Auch 2022 erlässt die Stadt den Wirt*innen die Gebühren für die Außengastronomie. Darüber hinaus wird die Stadt in die Attraktivität des Schlossplatzes für Fahrradfahrer*innen und für Ausflügler*innen auf E-Bikes investieren. Dabei geht es um Abstellmöglichkeiten auf dem Platz und um einen öffentlichen Ladeschrank für 6-8 E-Bike Akkus am Palais Hirsch. Denn – so berichteten auch die Gastronomen übereinstimmend – der Trend zum Fahrradtourismus ist gerade in Corona-Zeiten ungebrochen. Schon heute kommen einzelne Gastronomen dem zunehmenden Wunsch der Fahrradfahrer*innen, welche ihre Akkus aufladen möchten, gerne entgegen.

Quelle: Stadt Schwetzingen

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