Heidelberger Herbstschule abgeschlossen: Junge Geflüchtete konnten sich in den Ferien qualifizieren

Deutschkenntnisse vertiefen, um die berufliche Orientierung zu unterstützen – das war für sechs junge Geflüchtete trotz der Corona-Pandemie in den Herbstferien möglich. Als Schülerinnen und Schüler im VABO (Vorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf) konnten sie vom 26. Oktober bis 30. November an der einwöchigen Herbstschule teilnehmen. Verantwortlich für die Durchführung war im Auftrag der Stadt die Jugendagentur Heidelberg in enger Kooperation mit der Volkshochschule Heidelberg (vhs) sowie der Johannes-Gutenberg-Schule. Die Finanzierung erfolgte aus Spendenmitteln des Heidelberger Mäzens Wolfgang Marguerre. Mit der Maßnahme unterstützt die Stadt junge Geflüchtete darin, sich rasch und nachhaltig in Gesellschaft und Arbeitswelt zu integrieren.

 

Das spezielle Ferienangebot gibt es in Heidelberg seit 2018 und richtet sich an motivierte Schülerinnen und Schüler, die nach Deutschland geflüchtet sind. Wegen der Corona-Pandemie fand das Angebot in diesem Jahr nicht wie üblich zweiwöchig im Sommer, sondern auf eine Woche verkürzt in den Herbstferien statt. Auch inhaltlich lag der Fokus stärker als sonst auf dem Deutscherwerb. Coronabedingt mussten gemeinsame Freizeitaktivitäten im Rahmen der Herbstschule gestrichen werden. Unterrichtsort war die Johannes-Gutenberg-Schule.

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