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International Summer Science School: Vier Wochen Wissenschaft gingen zu Ende

14. August 2024 | Bildung, Das Neueste, Heidelberg

Die Stadt Heidelberg verabschiedete junge Talente aus der ganzen Welt

Forschen, wenn andere Ferien machen: Die International Summer Science School Heidelberg (ISH) bietet jedes Jahr naturwissenschaftlich begabten Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus der ganzen Welt ein Sommerprogramm der herausragenden Art. Seit dem 15. Juli 2024 lernten sie Heidelberg und die Umgebung kennen und erhielten Einblicke in die Welt der Forschung. Am 9. August ging die diesjährige ISH zu Ende. Bürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain verabschiedete die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rathaus und überreichte den Jugendlichen gemeinsam mit Dr. Philipp Gebhardt, dem Vorsitzenden des wissenschaftlichen Beirates, ihre Urkunden.

Jugendliche aus USA, Japan, Frankreich und Polen sammelten Erfahrungen

Die naturwissenschaftlich begabten und herausragenden Abiturientinnen und Abiturienten stammten aus Heidelbergs Partnerstädten Palo Alto (USA), Kumamoto (Japan), Montpellier (Frankreich) und Bautzen (Deutschland). Hinzu kamen drei Jugendliche von zwei Partnerorganisationen in den USA, der Western Reserve Academy und der John Earnest Foundation, sowie zwei Teilnehmerinnen aus dem polnischen Jelenia Góra, mit dem Heidelberg seit mehr als 25 Jahren freundschaftliche Beziehungen pflegt. Auch zwei Heidelberger Jugendliche waren Teil der Gruppe. Beteiligte Institutionen in diesem Jahr waren: Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Centre for Organismal Studies (COS) Heidelberg, Haus der Astronomie Heidelberg (HdA), Max-Planck-Institut für Astronomie (MPIA), Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS), Europäische Laboratorium für Molekularbiologie (EMBL), Universitätsklinikum Heidelberg und Max-Planck-Institut für Kernphysik (MPIK). Entsprechend breit war das Spektrum naturwissenschaftlicher Themen.

Galaxien, Games und grün leuchtendes Protein

Unter der Anleitung erfahrener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler absolvierten die Jugendlichen ihre Praktika in Arbeitsgruppen verschiedener Institute. Sei es bei der Analyse der Entwicklung von Galaxien, auf Algorithmen gestützter Vorhersage der Bewertung von Videospielen oder wenn sie in handfester Laborarbeit Gene für grün fluoreszierendes Protein in Zellen einbrachten: Die Forschung erwies sich als faszinierend, manchmal mühsam, aber befriedigend – nicht jedes Experiment klappte auf Anhieb, doch am Ende standen alle mit neuen Erkenntnissen und Erfahrungen da.

Quelle: Stadt Heidelberg

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