Mannheim: 24-jähriger Tatverdächtiger wegen Verdachts des Betäubungsmittelhandels in nicht geringer Menge in Haft – 4,5 Kilogramm Haschisch sichergestellt

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Polizeipräsidiums Mannheim:

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim wurde durch das Amtsgericht Mannheim Haftbefehl gegen einen 24-jährigen marokkanischen Staatsangehörigen erlassen. Er steht im dringenden Verdacht, mit Haschisch in nicht geringer Menge Handel getrieben zu haben.

Der Tatverdächtige befand sich am Montag, 12.10.2020, kurz nach 14 Uhr als Beifahrer in einem Mercedes, der Beamten der Autobahnpolizei Walldorf aufgefallen war und schließlich auf der B 38, Einfahrt Mannheim-Käfertal, gestoppt wurde. Bei der Kontrolle führte er einen Rucksack mit sich, in dem sich fünf Pakete mit insgesamt rund 4,5 Kilogramm Haschisch befanden.

Durch die Staatsanwaltschaft Mannheim wurde beim Amtsgericht Mannheim ein Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen wegen Flucht- und Verdunkelungsgefahr erwirkt. Er wurde am Montagnachmittag dem Haft- und Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Mannheim vorgeführt. Nach der Eröffnung des Haftbefehls wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Drogendezernats bei der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg dauern an.

Quelle: Polizeipräsidium Mannheim


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in unserer Rubrik: Blaulicht

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