Stadtwerke Weinheim stellen hohes Interesse an Berechnung des CO2-Fußabdrucks fest ‒ eigenes Handeln reflektieren

Weinheim will’s wissen

Symbolfoto: envato

WEINHEIM. (zg) Schwarz auf weiß steht da diese eine Zahl. Sie macht einem schlagartig bewusst, welche Auswirkung die Urlaubsreise, das Pendeln mit dem Auto oder die gekauften Tropenfrüchte tatsächlich haben: Über die Website der Stadtwerke Weinheim können Bürger mit wenigen Angaben berechnen lassen, wie viel Treibhausgase ihr Konsumverhalten jährlich verursacht. „Wir haben da einen Nerv getroffen“, sagt Peter Krämer, Geschäftsführer der Stadtwerke Weinheim, „in den letzten Wochen haben fast 1.000 Nutzer allein über unsere Webseite davon Gebrauch gemacht.“ Immer mehr Menschen beschäftigen sich also auch in Weinheim mit dem eigenen CO2-Fußabdruck. Für den Stadtwerke-Chef ist das auch dringend notwendig: „Die Rekordhitze im Juni, der vergangene Hitzesommer, zunehmende Starkregenereignisse: Das sind klare Hinweise auf den Klimawandel“, zeigt er sich überzeugt.

 

Antworten auf drängende Fragen vor Ort entwickeln auch die Stadtwerke Weinheim: „Wir leisten auf lokaler Ebene unseren Beitrag zu der immensen Aufgabe Klimawende“, erläutert Peter Krämer und führt als Beispiele klimaneutrale Energieprodukte, das Engagement für Elektromobilität, die eigene Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen oder den Umbau der Straßenbeleuchtung auf effiziente LED-Technik auf. Der CO2-Rechner ist online erreichbar unter www.sww.de/de/Service/CO2Rechner.php. Über den Link geht es zur Eingabemaske des Umweltbundesamts.

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