Südwestindustrie im September 2019: Plus von 12 300 Beschäftigten zum Vorjahr

Bilanz nach drei Quartalen 2019: Umsatzplus von nominal 0,5 % zum Vorjahr und 2,0 % mehr Beschäftigte

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Symbolfoto: envato

Der Personalaufbau in der Südwestindustrie verläuft in deutlich ruhigeren Bahnen als noch vor einem Jahr. Die konjunkturelle Abkühlung hat inzwischen spürbare Bremsspuren hinterlassen und im Jahresverlauf zu einer deutlichen Verlangsamung beim Personalaufbau geführt. Nach Feststellung des Statistischen Landesamtes beschäftigten die Industriebetriebe1 in Baden-Württemberg nach vorläufigen Angaben im September 2019 über 1,208 Millionen (Mill.) Personen und damit 12 300 Beschäftigte mehr als im September des Vorjahres (1,0 %). Einen vergleichbar hohen September-Beschäftigtenstand gab es seit der Jahrtausendwende noch nicht. Gegenüber dem Vormonat August stieg die Zahl der Industriebeschäftigten leicht um 1 300 Personen (0,1 %) an. Insgesamt waren in den ersten drei Quartalen 2019 durchschnittlich fast 1,203 Mill. Personen in der Südwestindustrie tätig und damit 23 400 Personen mehr als im entsprechenden Vergleichszeitraum 2018 (2,0 %).

Die Südwestindustrie erzielte nach vorläufigen Angaben im September 2019 einen Umsatz von nominal 30,1 Milliarden (Mrd.) Euro. Damit war ein Umsatzplus von 1,1 Mrd. Euro im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat zu verbuchen (3,9 %). Bei insgesamt verhaltener Umsatzentwicklung erzielten die Industriebetriebe in den ersten drei Quartalen 2019 Erlöse von 262,3 Mrd. Euro. Dies entspricht einem moderaten Umsatzwachstum von 1,4 Mrd. Euro gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum (0,5 %). Zum Umsatzplus trugen die Inlandskunden und das Auslandsgeschäft etwa gleich stark bei. Der Inlandsumsatz stieg um fast 700 Mill. Euro (0,6 %) auf 113,0 Mrd. Euro. Mit den Auslandskunden gab es ein Umsatzplus von beinahe 800 Mill. Euro (0,5 %). Das Auslandsgeschäft brachte einen Umsatz von 149,4 Mrd. Euro auf die Konten der heimischen Industriebetriebe.

Die Exportquote der Südwestindustrie lag im Durchschnitt der Monate Januar bis September 2019 (56,9 %) knapp unter dem Vorjahresniveau (57,0 %).

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