Zwei PsychKG-Fälle fordern KVD-Einsatzkräfte – Einmal Widerstand, einmal rund 4 Promille Atemalkoholwert

 

Der Kommunale Vollzugsdienst (KVD) hat am Mittwochnachmittag, 20. November 2019, zwei Mal gemäß des Landesgesetzes für psychisch kranke Personen (PsychKG) eingreifen müssen. Um 13.30 Uhr kümmerten sich die Einsatzkräfte in Oppau zunächst um einen verwirrten 85-Jährigen. Der Mann wehrte sich so heftig gegen die Mitnahme in einem Krankenwagen, dass die KVD-Streife ihm Handschellen angelegt, um ihn in die Klinik Zum Guten Hirten zu bringen, wo er stationär aufgenommen wurde. Gegen 16.30 Uhr beschäftigte ein offensichtlich stark alkoholisierter 49-Jähriger den KVD. Der Mann schlug in der Innenstadt um sich, pöbelte Menschen an und beleidigte die Einsatzkräfte. Die KVD-Streife brachte den Mann ins Krankhaus, wo der dort durchgeführte Atemalkoholtest einen Wert von rund 4 Promille ergab. Der Mann verblieb in der Klinik.

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