Bundespreisträgerkonzert der Musikschule Mannheim feiert Erfolge bei „Jugend musiziert“
Im Ernst-Toch-Saal hat die Musikschule Mannheim ihre erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 63. Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“ geehrt. Im Rahmen eines festlichen Konzerts wurden die Leistungen der jungen Musikerinnen und Musiker gemeinsam mit Familien, Lehrkräften und Gästen aus Politik und Stadtgesellschaft gewürdigt.
Zwölf Schülerinnen und Schüler der Musikschule Mannheim hatten sich zuvor über Regional- und Landeswettbewerbe für den Bundeswettbewerb qualifiziert. Dieser fand in München und Regensburg statt, wo sie sich mit den besten Nachwuchstalenten Deutschlands messen konnten.
Die Mannheimer Teilnehmenden erzielten dabei fünf zweite Preise, sechs dritte Preise sowie eine Auszeichnung für sehr guten Erfolg. Besonders erfolgreich waren unter anderem Beiträge in den Fächern Gesang, Klavier, Violine, Viola, Violoncello und Horn.
Bei dem Konzert betonte die Erste Bürgermeisterin der Stadt Mannheim, Diana Pretzell, die Bedeutung der musikalischen Förderung für Bildung, Teilhabe und kulturelle Entwicklung. Die Musikschule ermögliche Kindern und Jugendlichen unabhängig von ihrer Herkunft den Zugang zur Musik und fördere gleichzeitig Spitzenleistungen.
Die Musikschule Mannheim gehört seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten Einrichtungen im Wettbewerb „Jugend musiziert“ und konnte bereits im Landeswettbewerb zahlreiche Spitzenplatzierungen erreichen. Auch im Bundespreisträgerkonzert wurde das hohe musikalische Niveau der Teilnehmenden deutlich sichtbar.
„Jugend musiziert“ zählt seit 1964 zu den wichtigsten Nachwuchswettbewerben für klassische Musik in Deutschland und bietet jungen Talenten eine strukturierte Förderung von der regionalen bis zur Bundesebene.
Foto: Stadt Mannheim












