Einweihung des Betriebshofs „Morchhof“

Der Morchhof ist die neue betriebliche Heimat von über 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und wurde heute im Rahmen eines Vor-Ort-Termins der Öffentlichkeit vorgestellt. Von dort rücken die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Straßenbetriebs im Eigenbetrieb Stadtraumservice täglich aus, um sich um die Verkehrsinfrastruktur in der Stadt zu kümmern. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im Recyclinghof arbeiten, sind ebenfalls dort verortet.

Einweihung Betriebshof Morchhof mit OB Dr. Peter Kurz und BM Prof. Diana Pretzell
Foto Thomas Troester

„Wie wichtig eine funktionierende Verkehrsinfrastruktur ist, erlebt jeder von uns unmittelbar. Um dieser Aufgabe Tag für Tag nachgehen zu können, sind mit dem neuen Betriebshof optimale logistische Bedingungen geschaffen worden: Das Stadtgebiet ist besser erreichbar, eine durchdachte Lagerhaltung spart Zeit und durch die Zusammenlegung sind schnellere Abstimmungen möglich. Insbesondere haben wir damit auch die Arbeitsbedingungen der Mitarbeitenden deutlich verbessert“, so Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz.

„Bereits länger verfolgen wir das Ziel, neue Betriebshöfe zu bauen, um die gewerblich-technischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in modernen, funktionalen Gebäuden unterzubringen. Insgesamt entstehen drei zentrale Betriebshöfe an verkehrsgünstig gelegenen Standorten. Die Arbeitsabläufe werden dabei deutlich erleichtert. Der Morchhof ist mit einer Photovoltaikanlage, Fernwärme, Dachbegrünung, einem Regenrückhaltebecken, Ladestationen für Elektroautos und einer grünen Mitte energetisch bestens aufgestellt“, ergänzt Bürgermeisterin Prof. Dr. Diana Pretzell.

„Die Bauphase für unseren neuen Betriebshof war relativ kurz, die Genehmigungs- und Planungsphase umso länger. In dieser Zeit gab es intern viele Beteiligte, die mit aller Kraft auf diesen Tag hingearbeitet haben, darunter die Leiterin des früheren Tiefbaus und jetzige Eigenbetriebsleiterin Frau Backhaus-Schlegel, die Projektleiterin Frau Nachtwey und der Personalrat. Ihnen allen ein ganz herzliches Dankeschön. Außerdem ist das ein Tag, um den unmittelbaren Anliegern für die Lärm- und Verkehrsbeeinträchtigungen während der Bauarbeiten zu danken, die nun glücklicherweise auch zu einem Ende kommen. Auf gute weitere Nachbarschaft“, freut sich Alexandra Kriegel, Eigenbetriebsleiterin des Stadtraumservice.

„Ich bin stolz, dass die ABG Abfallbeseitigungsgesellschaft mbH (ABG), in ihrer Funktion als Bauherr dieses Projekt von rund 25 Millionen Euro ohne größere Schwierigkeiten abwickeln konnte. Die Zusammenarbeit mit der Stadt war sehr gut und über das Ergebnis freuen sich alle Beteiligte“, fasst Hans-Georg Hering, Geschäftsführer der ABG Abfallbeseitigungsgesellschaft mbH, zusammen.

Quelle: Stadt Mannheim

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