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Falsches iPhone für 1.400 Euro: Polizei warnt vor neuer Betrugsmasche

26. November 2025 | Das Neueste, Mannheim, Polizei

Ein 67-jähriger Mann ist am Samstag, 22. November 2025, in Mannheim Opfer eines dreisten Betrugs geworden. Über die Plattform „kleinanzeigen“ hatte er zuvor Kontakt zu einem mutmaßlichen Verkäufer eines angeblichen iPhone 17 Pro aufgenommen. Das vereinbarte Treffen fand im Quadrat N7 bei den Lauerschen Gärten statt, wo ihm ein unbekannter Mann eine täuschend echt wirkende Verpackung und ein vermeintliches Apple-Gerät übergab. Nach der Übergabe bezahlte der Käufer den vereinbarten Preis von 1.400 Euro in bar und trennte sich anschließend vom Verkäufer. Erst zu Hause bemerkte der Mann den Betrug: Statt iOS startete auf dem Gerät das Android-Betriebssystem, zudem war das Smartphone deutlich leichter als ein Original.

Die Polizei leitete daraufhin ein Ermittlungsverfahren wegen Betrugs ein, das vom Polizeirevier Mannheim-Oststadt geführt wird. Der Täter wird als etwa 30 Jahre alt und rund 1,80 Meter groß beschrieben. Er soll ein deutsches Erscheinungsbild haben, akzentfreies Deutsch gesprochen und dunkle Haare getragen haben. Außerdem hatte er keine Bartbehaarung und führte eine schwarze Sporttasche mit sich. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zum Vorfall geben können, sich unter der Rufnummer 0621/174-3310 zu melden.

Gleichzeitig warnt die Polizei eindringlich vor dieser aktuell vermehrt auftretenden Betrugsmasche. Hochwertige Smartphone-Fälschungen gelangen inzwischen für wenig Geld in den Umlauf und sind für Laien oft nur schwer vom Original zu unterscheiden. Käufer sollten deshalb prüfen, wie lange ein Verkäuferprofil existiert und ob Bewertungen vorliegen. Zudem wird empfohlen, bei Onlinekäufen auf Bezahlmethoden mit Käuferschutz wie PayPal zurückzugreifen und sich nicht auf riskante Treffpunkte einzulassen. Vor der Bezahlung sollten technische Geräte stets gründlich getestet werden – insbesondere durch das Starten des Betriebssystems und einen genauen Vergleich mit Originalprodukten.

Bei Verdachtsmomenten oder Unsicherheiten rät die Polizei, frühzeitig eine Dienststelle zu kontaktieren, um sich beraten zu lassen oder möglichen Schaden abzuwenden.

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