Starke Sturmschäden: große Trauerweide auf der Neckarwiese muss gefällt werden

Symbolfoto: Julian Buchner

Das Sturmtief „Kirsten“ hat seine Spuren an den Heidelberger Bäumen hinterlassen. Besonders schwer hat es die große Trauerweide auf der Neuenheimer Neckarwiese nahe der Ernst-Walz-Brücke getroffen. Durch den Sturm sind an dem rund 50 bis 60 Jahre alten Baum mehrere große Äste gebrochen. Aus Sicherheitsgründen mussten Mitarbeitende des Landschafts- und Forstamtes der Stadt die Weide stark kürzen. Im Spätjahr 2020 muss sie gefällt werden. Die Weide hatte durch die Trockenheit bereits sprödes Holz und war von einem Pilz geschwächt. Die Stadt wird als Ersatz in der Nähe zwei neue Trauerweiden pflanzen. Die schnell wachsenden Bäume müssen aus Gründen des Uferschutzes allerdings etwas weiter weg vom Ufer stehen. Größere Astbrüche sind auch an einem Kastanienbaum im Grenzhof zu verzeichnen. Der Baum muss nicht gefällt werden, nur die Krone wurde stark gekürzt. In allen weiteren Stadtteilen kam es zu kleineren Baumschäden.

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