Kleingartenwettbewerb 2026: Friedrichsfeld gewinnt vor Käfertal-Aubuckel
Fünf Mannheimer Kleingartenvereine haben sich am diesjährigen Kleingartenwettbewerb der Stadt Mannheim beteiligt. Eine Jury bewertete die Anlagen unter anderem nach ihrer Gestaltung sowie ihrem Beitrag zum Umwelt- und Artenschutz.
Den ersten Platz sicherte sich der Kleingartenverein Friedrichsfeld. Auf den weiteren Plätzen folgten Käfertal-Aubuckel, Wallstadt, Waldhof und Feudenheim.
Der Wettbewerb wird jährlich von der Stadt Mannheim gemeinsam mit dem Bezirksverband der Gartenfreunde Mannheim veranstaltet. In diesem Jahr nahmen Vereine mit jeweils 150 bis 200 Kleingärten teil.
Bedeutung der Kleingärten hervorgehoben
Markus Roeingh, bis März 2026 Leiter des Stadtraumservice Mannheim und ehrenamtlicher Moderator des Wettbewerbs, betonte, dass weniger die Platzierungen als vielmehr die Bedeutung der Kleingartenanlagen im Vordergrund stehe.
Die öffentlich zugänglichen Anlagen seien wichtige Grünflächen für die Stadt, soziale Treffpunkte für die Mitglieder und wertvolle Lebensräume für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten.
Preisgeld wird aufgeteilt
Die Jury setzte sich aus Vertreterinnen und Vertretern von Naturschutzverbänden, Kleingartenorganisationen, dem Mannheimer Gemeinderat sowie der Stadtverwaltung zusammen.
Das Preisgeld in Höhe von 1.200 Euro wird entsprechend der erreichten Punktzahl auf die teilnehmenden Vereine verteilt.










