Spargelpost 2020 geht an über 800 treue Leserinnen und Leser in aller Welt

An der Rathauspforte erhältlich und im Internet verfügbar

Seit dem Jahr 1991 versorgt die Stadtverwaltung Schwetzingen ehemalige Bürgerinnen und Bürger in aller Welt mit der Schwetzinger Spargelpost. Nun liegt mit der 30. Ausgabe die Jubiläumsausgabe vor. Frischer und aktueller im Design und wie immer reich bebildert greift die Broschüre vieles auf, was die Stadt im zurückliegenden Jahr bewegt hat. Traditionell wird sie an treue Leserinnen und Leser im In- und Ausland verschickt, in diesem Jahr waren es 800. Dort wird die Spargelpost um den Jahreswechsel bereits freudig erwartet.

 

Diese Jubiläums-Ausgabe ist nicht nur aufgrund des Jubiläums eine besondere. Auch die Corona-Pandemie hatte  starke Auswirkungen auf die Themensetzung. Berichte über den ersten „Lockdown“ im Frühjahr und dessen zahlreiche Auswirkungen auf das öffentliche und private Leben in Schwetzingen bilden einen Themenschwerpunkt. Erinnerungen an die Höhepunkte und an besondere Momente der vergangenen 30 Jahre sind eine Besonderheit des Jubiläumsheftes. Nicht fehlen dürfen auch traditionell wieder die wichtigen Themen und Entwicklungen des vergangenen Jahres  im Überblick. Hier ist vor allem der reibungslose und zügige Verlauf der Sanierung der Karlsruher Straße, die erfolgte Restaurierung des „Grünen Baums“ am Schlossplatz sowie die Neubebauung des Flüwo Areals entlang der Walter-Rathenau-Straße  zu nennen.

Weitere Themenschwerpunkte sind der voranschreitende Neubau der Schimper-Gemeinschaftsschule, die Neugründung der Schwetzinger Wohnbaugesellschaft, verschiedene Themen aus dem Bereich Klimaschutz und Mobilität, Neuigkeiten aus den Städtepartnerschaften sowie wichtige Personalien.

Im zweiten Teil der Ausgabe befindet sich die chronologische Jahresübersicht und das Preisrätsel.

 

Für interessierte Schwetzinger ist die „Spargelpost“ an der Rathauspforte, Hebelstraße 1, erhältlich und kann zudem auch im Internet unter www.schwetzingen.de im Bereich „Downloads“ als PDF-Datei abgerufen werden. Neue Adressen von ehemaligen Bürgerinnen und Bürgern oder Adressänderungen nimmt die Stadt gerne unter E-Mail [email protected], bzw. telefonisch unter 87-106 entgegen.

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