Horizontalsperre, Hohlkehlen-Abdichtung und Außenwandabdichtung vertikal? Wer sich mit solchen Begriffen beschäftigt, der spielt mit dem Gedanken, eine Kellerwand abzudichten. Eventuell aus der Not heraus, da ein akuter Fall von feuchten Wänden im Keller herrscht oder als Planung für eine Haussanierung. Das Abdichten einer Kellerwand ist eine Aufgabe für Profis, denn es gibt viele Faktoren zu beachten und gerade aus dem Aspekt heraus, dass man solche Projekte lieber gleich korrekt angeht, als sie zwei Mal machen zu müssen, ist es ratsam, Profis wie das Trockenleger Team24 aus Berlin zu kontaktieren, wenn es darum geht, feuchte Wände zu bekämpfen oder die Kellerwände gekonnt abzudichten.
In diesem Interview beantwortet das Trockenleger Team24 aus Berlin die wichtigsten Fragen zum Thema Abdichten einer Kellerwand und erklärt darüber hinaus, was man als Laie beachten sollte, wenn man die ersten Warnzeichen einer feuchten Kellerwand entdeckt. Weiter unten befinden sich zudem die Kontaktdaten vom Trockenleger Team24, denn über die telefonische Fachberatung kommen auch Interessenten fernab von Berlin und der Region in den Genuss einer professionellen Beratung zur Kellerabdichtung.
Kurzübersicht: Die Geschichte vom Trockenleger Team24 in Berlin
Eine kurze Reise durch die Historie des Trockenleger Team24 aus Berlin führt in den Januar 2020, denn seither existiert das Unternehmen in der heutigen Form. Dahinter steckt jedoch eine Jahrzehntelange Erfahrung im Bereich Maurerei sowie Trockenlegung und das Trockenleger Team24 hat sich in Berlin und der Region schnell als professioneller sowie zuverlässiger Ansprechpartner in den Bereichen Wandfeuchtigkeit, Kellerabdichtungen und Bautenschutz herausgestellt. Das Trockenleger Team24 ist ein nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifizierter Fachbetrieb. Regelmäßige Schulungen über den Hersteller WEBAC gehören für das Trockenleger Team24 zum Fachverständnis, denn Fortbildungen sind unabdingbar, um den Kunden die besten sowie modernsten Maßnahmen im Bereich der Kellerabdichtung anzubieten. Über 50 verifizierte Kundenbewertungen mit 5 Sternen sprechen für die ausgezeichnete Arbeit des Trockenleger Team24.
Für all jene, die sich noch nicht detailliert mit dem Thema beschäftigt haben: Was genau ist eine Kellertrockenlegung?
Trockenleger Team24: Eine klassische „Kellertrockenlegung“ gibt es so eigentlich gar nicht. Der Begriff ist etwas irreführend. Was wir als Trockenleger Team machen, ist im Grunde, eine sogenannte Ausgleichsfeuchtigkeit wiederherzustellen. Warum? Weil ein Keller nie komplett trocken ist. Er hat immer eine gewisse Grundfeuchtigkeit – das ist völlig normal. So wie zum Beispiel auch eine Gipskartonplatte eine bestimmte Restfeuchte hat, hat auch ein Keller seinen natürlichen Feuchtigkeitswert.
Bei einer Kellertrockenlegung geht es also nicht darum, die Wand komplett „trocken zu legen“, sondern den normalen, gesunden Zustand wiederherzustellen. Das heißt: eine ausgewogene Luftfeuchtigkeit, saubere und stabile Wandoberflächen – egal ob verputzt oder unverputzt.
Im Prinzip bringen wir den Keller wieder in einen Zustand, wie er ursprünglich gedacht war – also funktionsfähig, stabil und ohne schädliche Feuchtigkeit.
Das Ziel ist immer, mit möglichst sinnvollen und effizienten Maßnahmen dafür zu sorgen, dass der Kunde am Ende zufrieden ist und die Wände wieder ihre normale, ordentliche Ausgleichsfeuchtigkeit haben. Das versteht man im Grunde unter einer Kellertrockenlegung.
Wie genau erkennt man Feuchtigkeit in den Kellerräumen und ab welchem Zeitpunkt muss man handeln?
Trockenleger Team24: Feuchtigkeit erkennt man oft zuerst am Geruch. Wenn man die Kellertreppe runtergeht und einen ungewöhnlichen Geruch wahrnimmt – oft so ein salmiakartiger oder auch leicht urinähnlicher Geruch – dann ist das schon ein Hinweis.
Dazu kommen sichtbare Dinge: Putzabplatzungen, Farbablösungen, Schimmelbildung. Kartons werden feucht oder fangen an zu schimmeln. Kleidung, Schuhe oder andere Sachen, die im Keller gelagert sind, riechen muffig oder werden ebenfalls schimmlig. Manchmal sieht man auch Veränderungen an Bauteilen – zum Beispiel an Zwischenwänden, Türzargen oder Türblättern. Die verziehen sich oder verändern sich äußerlich. Auch das kann ein Zeichen für Feuchtigkeit sein.
Und dann ist da oft dieser typische, penetrante, muffige Geruch – gerade wenn Böden wie PVC, Teppich oder ähnliche Materialien verlegt sind.
Ab wann man handeln muss, entscheidet am Ende der Kunde selbst. Das hängt vom eigenen Empfinden ab, aber auch vom Budget. Für manche ist ein muffiger Keller „normal“, weil es schon immer so war. Andere reagieren sofort, weil sie sich Sorgen machen – zum Beispiel wegen Schimmel und den gesundheitlichen Auswirkungen.
Es gibt also keinen festen Zeitpunkt, der für alle gleich ist. Aber wenn Unsicherheit da ist oder man merkt, dass sich etwas verändert, dann ist es sinnvoll, sich Unterstützung zu holen. Und genau da sind wir da. Wer nicht weiß, wie er die Situation einschätzen soll, kann sich jederzeit an das Trockenleger Team wenden. Dann schauen wir gemeinsam drauf und geben eine ehrliche Einschätzung.
Welche Handlungsmaßnahmen stehen zur Verfügung, um einen Keller trockenlegen zu können?
Trockenleger Team24: Es gibt im Grunde zwei Möglichkeiten. Es kommt immer darauf an, was für eine Bauweise ich habe – also ob es eine weiße Wanne ist oder eine schwarze Wanne. Die erste Möglichkeit ist, von außen aufzugraben. Das ist allerdings sehr aufwendig und auch kostenintensiv. Man braucht den richtigen Zeitpunkt, das passende Wetter und auch den Platz, um alles zwischenzulagern. Man darf nicht vergessen: Gehwege, Bordsteine, Pflanzen, Treppenabgänge, Terrassen oder auch Garagen müssen teilweise zurückgebaut werden. Und am Ende muss alles wieder hergestellt werden.
Die zweite Möglichkeit ist die Injektage – so wie wir sie beim Trockenleger Team einsetzen. Das ist in vielen Fällen die einfachere und flexiblere Variante.
Der Vorteil dabei ist: Man spart Zeit und oft auch Kosten. Man kann systematisch arbeiten, Raum für Raum, ohne gleich alles auf einmal machen zu müssen. Man ist nicht wetterabhängig – ob es regnet oder schneit, spielt keine Rolle. Man arbeitet im Keller, hat konstante Bedingungen und kann sauber arbeiten.
Ein weiterer Punkt ist die Bauweise. Es gibt viele Häuser mit Teilunterkellerung. Da kommt man von außen gar nicht überall ran. In solchen Fällen ist die Injektage oft die einzige Möglichkeit.
In der Praxis ist es auch häufig eine Kombination. Manche Kunden schachten außen dort auf, wo es möglich ist, und lassen die Bereiche, an die man nicht rankommt, von uns über Injektionsverfahren abdichten.
Am Ende hat man also zwei Wege: Entweder man geht von außen ran oder man arbeitet von innen mit Injektage. Welche Lösung die richtige ist, hängt immer vom Objekt und von den Möglichkeiten vor Ort ab.
Auf Ihrer Webseite sprechen Sie davon, dass hochwertige Harze und Acrylate zur zuverlässigen Abdichtung des Kellers verwendet werden sollten. Warum und wie genau kommen sie bei Ihrer Arbeit zum Einsatz?
Trockenleger Team24: Also Harze gibt es mittlerweile sehr viele – und auch sehr gute. Dazu gehören Acrylate, Silikate und verschiedene Reaktionsharze. Aber ganz wichtig ist immer die Grundlage: die Bauzustandsanalyse und auch die Betrachtung des Baugrunds. Wenn ich das nicht genau habe, dann muss ich mein technisches Wissen einsetzen. Und wenn ich mir unsicher bin, hole ich mir zusätzlich fachlichen Rat, zum Beispiel von der Firma WEBAC.
Diese Materialien sind deshalb so gut, weil sie genau da arbeiten, wo das Problem entsteht – in den Fugen. Man darf nicht vergessen: Der Stein selbst nimmt nur sehr wenig Wasser auf. Das Wasser sucht sich seinen Weg meistens über die Fugen.
Gerade bei älteren Mauerwerken hat man oft Probleme wie Risse, Hohlräume, Kiesschichten oder auch mehrschalige Konstruktionen mit Luftzwischenräumen. Genau dort kommen Harze, Schäume oder Gele zum Einsatz. Sie füllen diese Bereiche vollständig aus, schließen die Wege, die das Wasser nutzt, und entziehen den Kapillaren die Möglichkeit, Feuchtigkeit weiterzuleiten.
Acrylatgele setzt man vor allem dann ein, wenn wirklich aktives, eindringendes Wasser vorhanden ist. Das sind Mehrkomponenten-Systeme, die sich gut im Material verteilen und auch feinste Strukturen erreichen.
Wichtig ist: Egal welches Material man verwendet – wenn es richtig eingesetzt wird, erzielt man eine sehr hohe Dichtigkeit. Ich sage immer, vielleicht nicht 100 Prozent, aber man kommt sehr nah ran. Und was ich persönlich an diesen Systemen so schätze: Man kann gezielt arbeiten. Wenn später nochmal etwas nachgebessert werden muss, kann man punktuell nacharbeiten – einfach ein Bohrloch setzen und gezielt nachinjizieren. Die Materialien verbinden sich miteinander und bauen sich auf.
Das ist ein großer Vorteil gegenüber klassischen Außenabdichtungen. Wenn dort irgendwo eine Undichtigkeit ist, weiß man oft gar nicht genau, wo man ansetzen soll. Mit Harzen, Acrylatgelen oder auch Schäumen kann ich dagegen sehr präzise arbeiten – auch nachträglich. Und genau deshalb halte ich diese hochwertigen, zertifizierten Materialien für eine richtig gute Lösung.
Welche Maßnahmen werden durchgeführt, wenn die Feuchtigkeit in Kellern noch im Anfangsstadium steht?
Trockenleger Team24: Ja, das ist immer so eine Sache. Man muss das ein bisschen differenzieren. Wenn die Feuchtigkeit gerade erst anfängt, dann gibt es nicht die eine klare Maßnahme, die man sofort anwenden kann. Ich sage es immer ganz ehrlich: Man kann in so einer Phase auch ein Stück weit „abwarten“ – wobei man wissen muss, besser wird es in der Regel nicht. Das muss man den Kunden auch offen sagen.
Wichtig ist, dass man die Situation beobachtet. Das bedeutet, dass man sich das Ganze von Zeit zu Zeit anschaut und bewertet. Man darf nicht vergessen: Eine Wand saugt sich nicht gleichmäßig voll. Je nach äußeren Einflüssen – also von außen oder von unten – entwickelt sich die Feuchtigkeit unterschiedlich. Ich habe keine Glaskugel. Ich kann nicht in die Wand hineinschauen und genau sagen, wie sich das Mauerwerk im Detail verhält oder wie die Fugen aufgebaut sind. Deshalb ist Erfahrung hier entscheidend.
Wenn ich beim ersten Termin messe und merke, dass die Werte noch im Anfangsbereich sind, dann sage ich dem Kunden auch ganz offen: Wir können das noch beobachten. Wir schauen erst mal, wie sich das entwickelt.
Ich gehe dann auch mögliche Ursachen durch – zum Beispiel, ob draußen ein Fallrohr Probleme macht oder ob es Auffälligkeiten im Gartenbereich gibt. Manchmal findet man da schon erste Hinweise.
Wenn es sich wirklich nur um einen kleinen, vereinzelten Fleck handelt, dann kann es sinnvoll sein, noch keine direkte Maßnahme zu ergreifen. Das ist einfach Erfahrung aus vielen Jahren. Ich bin da ganz ehrlich: Es bringt nichts, dem Kunden sofort Geld aus der Tasche zu ziehen, wenn es noch nicht notwendig ist. Dann sage ich auch: Rufen Sie mich einfach nochmal an – vielleicht in ein paar Monaten oder im nächsten Jahr. Oder sobald Sie merken, dass es sich verändert.
Am Ende ist es immer eine individuelle Entscheidung, abhängig vom Zustand der Wand und vom Gefühl, das man bei der Analyse bekommt.
Worst-Case: Die Feuchtigkeit in den Kellerwänden ist auf einem hohen Niveau und es muss professionell trockengelegt sowie eine neue Kellerabdichtung in Betracht gezogen werden. Wie lange dauert solch eine Maßnahme, wenn sie von einem professionellen Unternehmen wie dem Trockenleger Team24 aus Berlin durchgeführt wird?
Trockenleger Team24: Also erst mal: Es ist total lieb, dass Sie die Frage stellen. Aber ein festes Zeitfenster gibt es da nicht. Es kommt immer darauf an, was ich vor mir habe. Welche Wandstärke liegt vor? Was für ein Mauerwerk ist es – Ziegel, Kalksandstein, Naturstein oder etwas anderes? Und ganz entscheidend: Wie hoch ist der Durchfeuchtungsgrad?
Das merkt man oft erst richtig, wenn man anfängt zu arbeiten. Wenn ich den Bohrer ansetze und das erste Loch mache, dann bekommt man ein Gefühl für die Wand. Durch das Bohren merkt man, wie feucht sie wirklich ist – das ist Erfahrung, die man über die Jahre entwickelt. Und danach richtet sich dann auch der Aufwand. Es kommt auf die Fläche an, auf die laufenden Meter und natürlich auf das Material.
Bei kleineren Baustellen kann es sein, dass man zwei bis drei Tage braucht. Man darf nicht vergessen: Es geht ja nicht nur ums Bohren. Es wird alles vorbereitet, abgeklebt, ausgelegt. Dann wird angezeichnet, gebohrt, abgesaugt, es werden Dübel gesetzt, teilweise wird vorgenässt, dann kommt das Material rein, wird verarbeitet und am Ende alles wieder sauber verschlossen.
Das ist ein Ablauf, der Schritt für Schritt gemacht wird.
Im Minimum kann man sagen, etwa zweieinhalb Tage für eine kleinere Wand. Bei größeren Baustellen kann es auch mal bis zu zwei Wochen dauern – dann natürlich mit entsprechendem Einsatz vom Team.
Im Durchschnitt sind wir als Trockenleger Team meistens zwischen drei und fünf Tagen vor Ort.
Aber wie gesagt: Es hängt immer vom Objekt ab. Jede Wand ist anders, und genau danach richtet sich auch die Dauer.
Jeder Keller ist ein Einzelfall und daher sind die Anpassungen der Abdichtungsmethoden wichtig. Steht daher ganz am Anfang die Fachberatung zur Abdichtung der Kellerwände?
Trockenleger Team24: Ja, also die Fachberatung ist mein Part – und das mache ich sehr gerne. Warum? Weil mir in erster Linie der Kunde wichtig ist. Und ich muss auch sagen: Vertrauen ist für mich ein ganz zentraler Punkt. Ich habe selbst im Leben Erfahrungen gemacht, auch schlechte. Situationen, wo man dachte, das passt, und am Ende war das Vertrauen nicht gerechtfertigt. Und genau deshalb ist es mir so wichtig, dass der Kunde mir vertrauen kann.
Wenn ich zu einem Kunden komme, dann soll er nach dem Gespräch sagen können: Der war kompetent, der hat mir das erklärt, was ich wirklich brauche – ohne Fachbegriffe, ohne sich in den Vordergrund zu stellen. Für mich zählt auch, wie der Kunde reagiert. Ich achte auf den Blick, auf den Ausdruck. Merke ich Unsicherheit? Gibt es offene Fragen? Traut er sich vielleicht nicht, etwas zu sagen?
Dann hole ich ihn genau da ab. Ich frage nach, ob alles verständlich ist, ob noch Zweifel da sind. Das ist mir wichtig. Und ich finde es auch gut, wenn bei solchen Gesprächen noch jemand dabei ist – ein Familienmitglied, ein Freund oder ein Nachbar. Einfach, damit man sich danach gemeinsam austauschen kann. Gerade weil es heute viele schwarze Schafe gibt, das muss man ganz klar sagen. Es gibt Firmen, die beraten nicht sauber, die machen aus kleinen Dingen große Probleme oder verlangen Summen, die nicht gerechtfertigt sind.
Unser Ziel als Trockenleger Team24 aus Berlin ist es, den Menschen ehrlich zu sagen, was wirklich Sache ist. Für mich zählt Ehrlichkeit. Wenn ich etwas nicht machen kann, dann sage ich das auch. Und dann wird das auch nicht berechnet. Für mich muss alles offen sein. Das ist das A und O.
Manche wundern sich darüber und denken, da muss doch ein Haken sein. Aber den gibt es nicht. Mir ist wichtig, dass der Kunde vom ersten Telefonat bis zur fertigen Arbeit am Ende sagen kann: Das war eine gute Entscheidung.
Und ich glaube, das sieht man auch an unseren Bewertungen. Das sind echte Rückmeldungen von Kunden, die genau diese Erfahrung gemacht haben.
Sie bieten auch eine telefonische Fachberatung an. Bezieht sich dieser Service auch auf das Angebot der Kellerabdichtung? Wenn ja, welche Informationen sollten Interessenten bereitlegen, um am Telefon eine möglichst gute Auskunft zu bekommen?
Trockenleger Team24: Also natürlich helfe ich auch am Telefon – ganz egal, ob es um eine erste Einschätzung oder um das Thema Kellerabdichtung geht. Für mich ist erst mal wichtig, dass ich zuhöre. Wenn ein Kunde anruft, frage ich: „Wie kann ich Ihnen helfen? Was haben Sie auf dem Herzen?“ Und dann lasse ich ihn erst mal erzählen.
Damit ich eine vernünftige Einschätzung geben kann, brauche ich ein paar grundlegende Informationen. Zum Beispiel: Wie alt ist das Haus? Was für ein Mauerwerk liegt vor? Wurde vielleicht schon einmal etwas abgedichtet?
Dann ist auch wichtig: Ist der Anrufer Eigentümer oder steht gerade ein Kauf an? Geht es um eine erste Einschätzung oder schon um einen konkreten Kostenvoranschlag? Ich frage auch gezielt nach dem Problem selbst: Wo tritt es auf? Seit wann besteht es? Was ist das eigene Gefühl dazu? Gibt es eine Vermutung, woher es kommen könnte?
Und dann gehe ich Schritt für Schritt mögliche Ursachen durch. Ich frage zum Beispiel: Wurden die Fallrohre schon überprüft? Wie sieht es mit dem Kellerschacht aus? Gibt es Leitungen in der Wand, die vielleicht beschädigt sein könnten? Gibt es eine Fußbodenheizung im Keller und fällt dort vielleicht der Druck ab?
Auch Themen wie Abflüsse, Duschen, Badewannen oder Toiletten im Keller spreche ich an. Sind die Anschlüsse dicht? Ist alles ordentlich abgedichtet? Und natürlich: Gibt es Einflüsse von außen?
Das sind alles Punkte, die ich am Telefon abkläre, um mir ein erstes Bild zu machen.
Wenn ich merke, dass wir am Telefon nicht weiterkommen – zum Beispiel weil Unterlagen fehlen oder der Kunde die Situation nicht genau einschätzen kann – dann sage ich ganz offen: „Lassen Sie uns das gemeinsam vor Ort anschauen.“
Und dann entsteht meist ganz unkompliziert ein Termin. Ich sage dann oft: „Machen Sie mir eine Tasse Kaffee, ich komme vorbei.“ Und meistens lachen die Leute und sagen: „Kaffee gibt’s genug.“
Und genau da merkt man schon: Die Leute sind froh, dass sich jemand Zeit nimmt und ihnen hilft.
Dann fahre ich raus, schaue mir alles in Ruhe an und gucke, wie ich am besten unterstützen kann.
Eignen sich die Maßnahmen zur Kellerabdichtung Ihres Unternehmens eigentlich auch für Altbauten?
Trockenleger Team24: Ganz klares Ja. Also „geht nicht“ gibt es für mich eigentlich nicht. Für jeden Bau gibt es eine Lösung – man muss nur schauen, welche die richtige ist. Auch im Altbau hat man verschiedene Möglichkeiten. Entweder man geht klassisch von außen ran und schachtet auf, oder man arbeitet mit Injektionsverfahren.
Gerade im Altbau haben sich Injektagen für mich sehr bewährt. Die Harze, Acrylatgele, Silikate oder auch Polymerschäume funktionieren dort wirklich sehr gut. Damit kann man gezielt arbeiten, ohne gleich alles aufzureißen. Und das Schöne ist: Der Aufwand ist oft geringer, man spart Zeit und am Ende auch Kosten. Deshalb sind diese Verfahren gerade für Altbauten eine richtig gute Lösung.
Was ist Ihr Profi-Tipp, um eine neue Kellerabdichtung möglichst lange Zeit in einem guten Zustand zu halten?
Trockenleger Team24: Tja, mein Profitipp – gute Frage. Also das Wichtigste ist eigentlich ganz einfach: Wasser muss weg vom Haus. Das bedeutet, man sollte regelmäßig kontrollieren. Mindestens einmal im Jahr sollte man sich die Fallrohre anschauen oder auch von einer Fachfirma überprüfen lassen. Regenrinnen sauber halten, darauf achten, dass nichts verstopft ist. Wenn man merkt, da ist eine Schwachstelle, dann sollte man zum Beispiel ein Sieb einsetzen, damit Blätter und Schmutz nicht ins Rohr gelangen.
Auch im Außenbereich sollte man genau hinschauen: Stehen Regentonnen zu nah am Haus? Gibt es vielleicht einen Pool, der undicht ist? Sind Drainagen oder Regenrinnen beschädigt? Wurden Drainagerohre überhaupt regelmäßig gespült oder sind die vielleicht schon in einem schlechten Zustand?
Dann geht es um die Abdichtung selbst. Man sollte im Blick behalten, ob die Vertikalsperre, die Horizontalsperre und auch die Aufstandsfuge noch in Ordnung sind. Und ganz wichtig: Immer wieder schauen, ob sich etwas verändert. Gibt es neue Gerüche? Sieht man erste Anzeichen an der Wand? Wenn ja, dann sollte man reagieren.
Ein festes „Rezept“ gibt es nicht. Es hängt auch viel davon ab, wie das Haus ursprünglich gebaut wurde. Wurde sauber gearbeitet, gute Materialien verwendet und sich Zeit gelassen, dann hat man in der Regel lange Ruhe. Wenn aber von Anfang an gespart wurde, dann merkt man das oft später.
Deshalb mein Tipp: Regelmäßig hinschauen, aufmerksam sein – und vor allem dafür sorgen, dass das Wasser vom Haus wegbleibt.
Trockenleger Team24 in Berlin: Vereinbaren Sie noch heute einen telefonischen Beratungstermin
Eine professionelle Kellerabdichtung sollte von einem fachlichen Unternehmen mit großem Erfahrungsschatz durchgeführt werden und wer in Berlin oder in der Region wohnt, kommt hierbei nicht um den Namen Trockenleger Team24 herum. Es handelt sich um einen angesehenen Betrieb mit zahlreichen positiven Kundenbewertungen, sodass es sinnvoll erscheint, noch heute einen telefonischen Beratungstermin mit dem Trockenleger Team24 zu vereinbaren, um mögliche Schritte für die zukünftige Kellerabdichtung zu besprechen. Für all jene, die sich auf anderem Wege mit dem Trockenleger Team24 in Verbindung setzen möchten, folgen anbei die wichtigsten Kontaktmöglichkeiten, denn natürlich besteht die Chance, auch eine E-Mail zu schreiben und das eigene Anliegen zu schildern. Hierbei könnten sogleich Bilder von der zu behandelnden Wand sowie weitere Informationen wie Größe der Wandfläche mitgeschickt werden, sodass sich die Profis vom Trockenleger Team24 Berlin einen ersten Überblick verschaffen können.
Trockenleger Team24 Berlin: So können Sie die Experten für feuchte Wände erreichen
Trockenleger Team24
Buchenhof 5
15831 Blankenfelde – Mahlow (südl. von Berlin)
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Telefon Fachberatung: 0176-62263719
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