Vortrag und Diskussion zum Europa-Tag am 9. Mai:

„Politisches Asyl und Migration zwischen französischer und russischer Revolution. Lehrjahre für Europa?“

 

Symbolfoto: Buchner

Im Rahmen des Programms „Deutsch-Französische Geschichte(n)“, deren Kooperationspartner die Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim, MARCHIVUM, Mannheimer Altertumsverein von 1859, Universität Mannheim, Lehrstuhl für Spätmittelalter und Frühe Neuzeit, Kreisarchiv Rhein-Neckar-Kreis und das Institut Français Mannheim sind, findet am Europatag der Europäischen Union am 9. Mai ein interessanter Vortrag mit Podiumsdiskussion im Institut Français Mannheim, (C4, 11) Mannheim statt.

 

Zum Thema „Politisches Asyl und Migration zwischen französischer und russischer Revolution. Lehrjahre für Europa?“ sprechen Prof. Dr. Wilhelm Kreutz, außerplanmäßiger Professor für Neuere und Neueste Geschichte, und Prof. Dr. Philipp Gassert, Professor für Zeitgeschichte am Historischen Institut der Universität Mannheim.  

 

Migration gehört ebenso wie die Suche nach bzw. das Gewähren von sicheren Zufluchtsstätten seit Jahrtausenden zur Menschheitsgeschichte. Aber erst seit der französischen Revolution 1789 rückte das Problem des politischen Asyls – wie wir es heute verstehen – auf die Agenda des Völkerrechts. Der Vortrag thematisiert zum einen die Asylpraxis in den Staaten Westeuropas während des langen 19. Jahrhunderts von 1789 bis 1918. Zum anderen werden die damaligen Praktiken mit der heutigen Politik verglichen.

 

Der Eintritt ist frei; die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.

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